Goodbye Google – Teil 3

~ 8 Min. Lesezeit | Digital + Internet | 27. Januar 2016 | Kommentare (0)

Google GruftNach einer allgemeinen Betrachtung (Teil 1) und den bekanntesten Angeboten (Teil 2), widme ich mich in diesem Teil dem weit verbreitetem Betriebssystem für Smartphones: Android.

Sofern nicht bekannt, als Grundlage werkelt hier Linux. Wie dieses, sind auch die Quellen von Android Open-Source und somit grundsätzlich frei verfügbar, veränderbar und einsetzbar. Das es dann doch nicht so einfach ist, sein Smartphone neu zu bestücken, ist schon ein erster Hinweis auf die Komplexität dieser Thematik.
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Agrarindustrielle Landwirtschaft dezimiert unsere Lebensvielfalt

~ 44 Sek. Lesezeit | Kurz Halt | 25. Januar 2016 | Kommentare (0)

Braucht es wirklich wissenschaftliche Studien oder Agrar-Ökonome, um festzustellen, was einem der ureigene, gesunde Menschenverstand auch sagt? Ernähre ich mich ausschließlich von einem Lebensmittel (z.B. Kartoffeln oder Mais), werde ich wahrscheinlich frühzeitiger Sterben. Anzunehmen, die Natur ist weniger komplexer oder vielfältiger, als der Mensch, basiert einzig auf unserer Überheblichkeit, alles außer uns als Minderwertig anzusehen. Förderlich unterstützt die Gier nach Geld die Blindheit vor einer Abhängigkeit, die wir uns sträuben, anzuerkennen.

Die Artenerosion in Ökosystemen verschiedenster Art schreitet in den letzten Jahrzehnten weltweit mit rasantem Tempo voran, eine mittlerweile allbekannte Tatsache. Aber trotz beunruhigender Meldungen über die dramatischen Verluste von Arten und Lebensräumen bleibt eine konsequente Politik aus. Dies ist vor allem unverständlich, weil unser aller Leben von der biologischen Vielfalt abhängt.

Quelle: Neue Studie: Industrielle Landwirtschaft ist ein Hauptverursacher für Artenverlust

Goodbye Google – Teil 1

~ 5 Min. Lesezeit | Internet + Menschen | 25. Januar 2016 | Kommentare (0)

Google GruftSchon eine geraume Zeit beschäftige ich mich damit, wie ich mich der Allmacht von Google entziehen kann. Mir macht das Geschäftsmodell in Verbindung mit der erreichten Dominanz Angst. Meine engsten Freunde dürfen gerne wissen, was ich mache und wie ich denke. Unter Freunden besteht eine Beziehung. Aus dieser erwächst ein Vertrauensverhältnis. Dieses wiederum gibt uns Sicherheit.
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Bezahlen für Bewerbung beim Billigflieger

~ 35 Sek. Lesezeit | Kurz Halt | 21. Januar 2016 | Kommentare (0)

Lohnkosten sind den Arbeitgebern zunehmend ein Dorn im Auge. Am Liebsten würden sie es sehen, die Arbeitnehmer würden ihre Arbeitskraft unentgeltlich zur Verfügung stellen. Dann könnte der maximale Profit eingefahren werden. Allerdings frage ich mich, woher dieser dann kommen soll, wenn die Konsumenten kein Geld mehr zur Verfügung haben, um es auszugeben? Diese Blindheit und Gier wird von der immer weiter fortschreitenden Konzentrierung in immer größer werdende Mega-Konzerne voran getrieben; wobei die Aktionäre die Peitsche in der Hand halten. Dieses Modell ist Todkrank. Mal sehen, wann es endlich zusammen bricht.

Die spanische Air Europa Express kassierte 60 Euro von Bewerbern für ein Bewerbungsgespräch

Quelle: Bezahlen für Bewerbung beim Billigflieger

Leistungsschutzrecht: Warten auf Oettingers Hauptgericht

~ 29 Sek. Lesezeit | Kurz Halt | 03. Januar 2016 | Kommentare (0)

Aus mir hätte gar kein Politiker werden können: Ich besitze viel zu viel Kompetenz und ein ausgeprägtes Verlangen danach, dass das Leben aus mehr besteht, als nur dem schnöden Mammon zu huldigen. Oder anders ausgedrückt: Was sich auf politischer Ebene abspielt, kann nur Angst machen, Verdrossenheit auslösen, Lethargie fördern und Agressionen schüren. Es ist Beschämend!

Ein einheitliches europäisches Urheberrecht wäre eine gute Sache. Die möglichen Pläne der EU-Kommission könnten aber einen großen Nachteil haben.

Quelle: Leistungsschutzrecht: Warten auf Oettingers Hauptgericht – Golem.de

Die bittere Wahrheit über Tee

~ 22 Sek. Lesezeit | Kurz Halt | 03. Januar 2016 | Kommentare (0)

Es ist schon bizarr, wie sich die reiche Schnösel-Welt, in ihrer Gier mit immer billigeren Produkten die Taschen voll zu stopfen, selbst vergiftet. Traurig ist, dass Menschen davon betroffen sind, denen wir nicht mal den Dreck unter den Fingernägel gönnen.

Ausbeutung, Armut, Umweltzerstörung: Wir zeigen, warum verantwortungsvolle Verbraucher ihr Geld statt für billigen lieber für fairen Tee ausgeben sollten.

Quelle: Die bittere Wahrheit über Tee | Utopia.de

Das war 2015

~ 12 Min. Lesezeit | Menschen + Politik + Unternehmen | 30. Dezember 2015 | Kommentare (0)

2015Übermorgen ist auch das Jahr 2015 nur noch Bestandteil der Geschichte. Man soll ja nicht zurück blicken, sondern mit Zuversicht nach vorne. Doch Vergangenes bildet den Grundstock für Kommendes. Sind die Aussichten nun ermutigend, oder eher beängstigend?
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Gentechnik enttäuscht bei Soja und Baumwolle

~ 38 Sek. Lesezeit | Kurz Halt | 16. Dezember 2015 | Kommentare (0)

Nach Mais zeigt sich nun immer deutlicher, dass Eingriffe in die Natur zwar die Unternehmen reich machen, aber völlig Nutzlos sind. Allerdings werden wohl erst zukünftige Generationen mit den Auswirkungen durch die Gen Veränderungen zu kämpfen haben. Denn die geldgierigen Manager ignorieren das Ursache und Wirkung Prinzip. Aber zumindest können sie Heute ihre Aktionäre zufrieden stellen; Scheiß doch auf die Krüppel von Morgen!

Bessere Ernten und höheres Einkommen – diesem Versprechen glauben viele Landwirte, die gentechnisch verändertes Saatgut kaufen. Dafür bezahlen sie auch mehr, einschließlich der Lizenzgebühren auf die patentierten Gentech-Pflanzen. Doch das Ergebnis ist mitunter enttäuschend, wie neue Zahlen aus Brasilien und Pakistan zeigen.

Quelle: Gentechnik enttäuscht bei Soja und Baumwolle

Bergführer aus Peru verklagt Umweltverschmutzer

~ 24 Sek. Lesezeit | Kurz Halt | 14. Dezember 2015 | Kommentare (0)

Mutig und dringend notwendig. Es sollte mehr Betroffene mit soviel Courage geben, damit die Problematik mehr ins Bewusstsein der Verursacher – nämlich uns „Industrie“-Menschen – gelangt. Meine Unterstützung und Zusprache ist dem Peruaner auf jeden Fall sicher.

Gegen die Folgen des Klimawandels versuchen die Betroffen sich jetzt vor Gericht zu wehren. Einer von ihnen ist der Bergführer Saúl Luciano Lliuya aus Peru. Aber auch die Opfer des Tafuns Haiyan gehen den Klageweg.

Quelle: Tagesspiegel